Verabschiedung einer Kollegin
Kunstprojekt
Nikolaus in der THEO
Kunst in der Mensa
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Die Theobald-Ziegler-Schule (THEO) hat sich bereits 1991 auf den Weg gemacht, Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Begabungen gemeinsam zu unterrichten. Zu dieser Zeit gab es in den Jahrgängen jeweils eine sogenannte GU-Klasse, welche gemeinsam von einem Grundschullehrer und einem Förderschullehrer geführt und unterrichtet wurde. Nur in diesen GU-Klassen wurden Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf unterrichtet. 

Aufgrund politischer Entscheidungen wurde 2009 der Gemeinsame Unterricht (GU) von der Inklusion abgelöst. Seitdem werden in nahezu jeder Klasse, Kinder mit besonderen Bedürfnissen unterrichtet. Förderschullehrer unterstützen nun in unterschiedlichem Stundenumfang die jeweiligen Klassen und Grundschullehrer. 

Ziel der Inklusion an der THEO ist es JEDES KIND  gemäß seiner Begabung und seinen intellektuellen, sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Die THEO versteht sich selbst nicht nur als eine inklusiv arbeitende Schule, sondern als eine Schule, in der Vielfalt zur Normalität gehört. 

Die inklusive Arbeit zeigt sich nicht nur in der Vielfalt der Schülerschaft, sondern auch im Personal. Neben Grundschullehrern und Grundschulreferendaren arbeiten an der THEO Förderschullehrerinnen (u.a. vom rBFZ Johann-Hinrich-Wichern Schule), Förderschulreferendare, Teilhabeassistenten, Seiteneinsteiger, Schulsozialarbeiter, sozialpädagogische Fachkräfte (UBUS),  die Mitarbeiter aus dem Ganztag, u.a.

Teilhabeassistenten

Die Vielfalt an der Theobald-Ziegler-Schule zeigt sich in der Beschäftigung der zahlreichen Teilhabeassistenten in unterschiedlichen Klassen. Schüler mit verschiedenen Förderschwerpunkten bekommen eine Begleitung an ihre Seite, die sie in mannigfaltiger Weise unterstützt. Derzeit arbeitet die Theo mit folgenden Trägern zusammen: Cebeef, Lebenshilfe, KOMM e.V., DGT (Dienstleistungsgesellschaft Taunus) und auch im Eigenbudget.
Die Assistenten unterstützen die Kinder beim Lernen, im sozialen Kontakt mit den anderen Schülern bis hin zur Begleitung in den Pausen, den Hausaufgaben, Horten und im pflegerischen Bereich. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten (Grundschul- und Förderschullehrer, Mitarbeiter der ESB und des Paktes sowie der Teilhabeassistenten) wird eine positive Entwicklung der Schüler mit Förderbedarf erst ermöglicht.

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